Nominiert zur Oberösterreicherin des Jahres 2026
in der Kategorie Tourismus & Freizeit – bitte Voten!
Nominierung und Voting
Ich bin sehr dankbar über meine Nominierung zur „Die Oberösterreicherin 2026“ in der Kategorie Tourismus & Freizeit.
Mit der Plattform Female Chefs setze ich mich seit drei Jahren dafür ein, Frauen in der Kulinarik sichtbar zu machen. Daraus ist ein österreichweites Netzwerk entstanden mit inzwischen über 110 Porträts von beeindruckenden Köchinnen, Produzentinnen und Gastgeberinnen. Ihre Geschichten, ihre Arbeit und ihre Leidenschaft stehen im Mittelpunkt und zeigen, wie vielfältig und prägend Frauen in dieser Branche sind.
Was mich besonders berührt: Wie viel Unterstützung, Austausch und echte Verbindung daraus gewachsen ist. Female Chefs ist längst mehr als eine Plattform geworden.
Diese Nominierung bedeutet mir sehr viel. Danke an alle, die Teil davon sind und diesen Weg mit mir gehen.
Das Voting ist bis 28.04.2026 unter folgenden Link alle 24 Stunden möglich. Es ist keine Registrierung erforderlich, zwei Klicks reichen.
Female Chefs im Detail:
Drei Jahre Female Chefs: Sichtbarkeit verändert eine Branche
Vor knapp drei Jahren habe ich das erste Female Chefs Porträt veröffentlicht. Was aus meinem persönlichen Engagement für mehr Sichtbarkeit von Frauen in der Kulinarik entstanden ist, hat sich zu einem österreichweiten Netzwerk entwickelt.
Heute umfasst Female Chefs 110 Porträts, rund 30.000 monatliche Website-Aufrufe und ausgebuchte Veranstaltungen.
Für mich ist Female Chefs längst mehr als eine Plattform. In den Gesprächen wird immer wieder sichtbar, wie viel Kompetenz, Mut und Gestaltungskraft Frauen in die Branche einbringen. Aus Interviews ist eine Community entstanden, die sich gegenseitig stärkt und weiterentwickelt.
Auch offline wächst dieses Netzwerk stetig: Stammtische in ganz Österreich sind regelmäßig überbucht, Teilnehmerinnen reisen teils aus dem Ausland an. Formate wie „Female Chefs rock the stage“ zeigen, wie kraftvoll Zusammenarbeit sein kann.
Female Chefs hat sich zudem medial etabliert – mit Serien, Beiträgen, Podcasts und Präsenz auf Branchenevents. Gleichzeitig verstehe ich die Plattform nicht als Gegenentwurf, sondern als Erweiterung: Es geht um Potenzial, Vielfalt und Kooperation.